Ein weiterer Käufer ist Zerostock in Belfeld. Dieses Unternehmen gibt es seit vier Jahren und macht Geschäfte mit Einzelhandelsketten. „Unser Umsatz ist in einem Jahr um etwa 50 Prozent gestiegen“, sagt Pim Reijerink. Dennoch denkt er, dass viel Handel immer noch weggeworfen wird: „Oft ist er einfach viel günstiger. Wir versuchen, im Kreis zu arbeiten und trotzdem etwas daraus zu verdienen.“
Reijerink gibt ein Beispiel: „Eine Einzelhandelskette hatte beim Kauf von Lebkuchen einen großen Fehler gemacht und blieb mit 50.000 Schachteln zurück. Sie wollten es wegwerfen, aber wir haben diese Charge an einen niederländischen Discounter namens Medikamente Die Grenze verkauft. Sie verkaufte sie zu Weihnachten als ‚Rentierkot‘.“